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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HEMESATH - Rot, so rot (EP)
Band HEMESATH
Albumtitel Rot, so rot (EP)
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.hemesath-band.com/?
Verffentlichung 19 .07.2013
Laufzeit 24:28 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Die sogenannte Neue Deutsche Hrte hlt sich seit Mitte bis Ende der Neunziger nicht nur durch Bands wie Rammstein, Megaherz oder Oomph! erfolgreich in den Charts und im Livesektor. In letzter Zeit kamen Combos wie Eisbrecher und auch Stahlmann sehr erfolgreich dazu. Jetzt gibt es gar eine sechskpfige Truppe mit dem ungewhnlichen Namen Hemesath und frnt dieser Stilschublade. Die 40 Rocker sind wie man sieht und der CD auch anhrt schon lnger als Musiker unterwegs. Hemesath
liefern mit "Rot, so rot" eine beachtliche Erstleistung ab, die nicht stumpf die im ersten Satz erwhnten Szenegren plump kopiert! Durch eine drei (!) Mann starke Gitarrenwand und dreckige Rockvibes klingen Hemesath leicht anders und das ist gut so. Sicherlich sind Gesang und Texte genretypisch, jedoch wird hier nicht auf Teufel kommt raus textlich provoziert oder das R gerollt. Doof nur, dass Hemesath bei den Titeln seeeeehr tief in die Klischeekiste langen bzw. Rammstein Songtitel annektieren. Beispiele gefllig? "Schwarzer Engel", "Feuer Frei" oder "Rot so rot". Das htte nicht sein mssen! Ansonsten sind Hemesath gar nicht bel. Der Sound von Victor Smolski (Rage) lsst die Truppe auch definitiv anders klingen als andere NDH Bands. Der Teufel liegt bekanntlich im Detail und hier lohnt es sich mal genauer hinzu hren und Feinheiten zu entdecken.
   
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