Navigation
                
23. Januar 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

AMON AMARTH - Deciever Of The Gods
Band AMON AMARTH
Albumtitel Deciever Of The Gods
Label/Vertrieb Metal Blade / Sony Music
Homepage amonamarth.com/
Verffentlichung 21.06.2013
Laufzeit 49:16 Minuten
Autor Steffi Mller
Bewertung 14 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Und sie luft und luft und luft.....Ganze zwei Jahre mussten eingefleischte Fans und Liebhaber, wie ich, auf diese neuste Scheibe namens "Deciever Of The Gods" der Stockholmer Amon Amarth warten. Wer das geduldige Ausharren auf das neuste Material aber nun endlich berstanden hat, darf sich im Falle dieser Schweden wieder auf gewohnte Weise ber zehn neue Songs der vertrauten und brachialen Art freuen. Whrend das letzte Album "Sutur Rising" nicht ganz mit dem Vorgnger-Album "Twilight Of The Thundergod" mithalten konnte, und die weit aus experimentelleren Klangversuche und aufflligen Doom-Passagen dem gewohnten harschen Tempo einiges an Kraft raubten, beweisen die Schweden mit ihrem neusten Werk, dass sie problemlos auf ihr alt Vertrautes zurckgreifen knnen. Ja, sogar, ohne das Gefhl aufkommen zu lassen, stetig und allein immer selbiges zu produzieren. So beginnt auch "Deceiver Of The Gods" gleich mit dem einschlgigen und gleichnamigen Titelsong, der wohl auch live und durch den mitgrlbaren und einschlgigen Refrain sicherlich zu einen wahren Ohrwurm auf den kommen Sommer-Festivals werden wird.
In 4:19 Minuten ist man also sptestens soweit der neuen Scheibe die vollkommene Aufmerksam zu widmen, so dass man zu dem zweiten weit aus raueren und wilderen Track "As Loke Falls" gensslich die Matte schwingen kann. Der glasklare Sound, der mit Hilfe von Andy Sneap (Arch Enemy, Kreator), produziert und gemixt wurde, als auch die lautstarken Vocals von Johan Hegg, die auf dem neusten Album eine auffllige und lobenswerte deutliche Artikulation aufweisen, fhren zu einem spannenden Gesamtwerk, dass einige berraschungen, deutliche Tempowechsel und sogar metallische Klargesnge bereit hlt, ohne der gesamten Scheibe Schwung und Kraft zu stehlen. Wilde Death Elemente verbinden sich wieder gekonnt mit melodischen und lauten Gitarren-Riffs und fhren dazu, dass man nach ber 45 Minuten und dem Song "Warriors Of The North" eigentlich gar nicht anders kann, als die gesamte CD wieder von vorne beginnen zu lassen. Nach fast 21 jhriger Bandgeschichte scheint diese Jungs also auch keine gttliche Kraft mehr auf ihrer Erfolgsspur aufhalten zu knnen, so dass die groe Fan-Gemeinde mit sicherlich zustimmen wird: Diese Jungs sind in ihrem Fach wohl wirklich die "Warriors Of The North" und haben den "Warriors Of The World" lang schon das Zepter aus der Hand genommen! Amon Amarth Fans drfen hier also gar nicht berlegen, sondern mssen bei diesem Album einfach zugreifen!!!
   
<< vorheriges Review
EDENBRIDGE - The Bonding
nchstes Review >>
V.A. - Believe In Me- The Finest Rock Ballads


 Weitere Artikel mit/ber AMON AMARTH:

Zufällige Reviews