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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DARK MOOR - Ars Musica
Band DARK MOOR
Albumtitel Ars Musica
Label/Vertrieb Scarlet Records
Homepage www.dark-moor.com
Verffentlichung 18.06.2013
Laufzeit 55:33 Minuten
Autor Jens Gellner
Bewertung 4 von 15 Punkten
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Zugegeben: obwohl "Ars Musica" nun bereits das neunte (!) Album der spanischen Symphonic Power Metaller DARK MOOR ist, habe ich noch nie zuvor von dieser Band gehrt. Und das liegt sicher nur zum Teil daran, dass ich bei der bloen Erwhnung von Symphonic Power Metal normalerweise die Flucht antrete - an auergewhnlichen Bands kommt man nicht vorbei; egal, ob man den Stil nun mag oder nicht. Nein, ich begrnde die Nichtkenntnis dieser Band damit, dass man schlicht nichts verpasst, wenn man diese Band nicht kennt; denn DARK MOOR sind weit davon entfernt, auergewhnlich, oder auch nur im Entferntesten hrenswert zu sein. Der Songs bewegen sich zwischen absolut typischem und tausendmal gehrten Symphonic Power Metal Geballere mit allem fr diesen Stil unvermeidlichen Brimborium ("First Lance of Spain", Living In A Nightmare"), lachhaft klischeegetrnkten Belanglosigkeiten ("Spanish Suite", Saint James Way", "Together As Ever") und absolut unertrglichem Radio-Pop Gedudel ("It's My Way", "Gara and Joney"). Aufhorchen lsst lediglich das zwar nicht unbedingt auergewhnliche, dafr aber zumindest gut gemachte "The City Of Peace" - Freunde des Genres sollten sich diesen Song mal anhren, und sich dann langsam an das restliche Material herantasten. Mir ist nach dem "Genuss" des Albums wieder klar geworden, warum ich Symphonic Power Metal hasse - und mir ist nach wie vor absolut schleierhaft, welche Berechtigung das Wort "Power" in der Stilbezeichnung hat.
   
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