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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ANGELS OF BABYLON - Thundergod
Band ANGELS OF BABYLON
Albumtitel Thundergod
Label/Vertrieb Scarlet Records
Homepage www.facebook.com/pages/angels-of-babylon...
Verffentlichung 18.06.2013
Laufzeit 53:58 Minuten
Autor Jens Gellner
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Da ist es also, das in der Szene hei erwartete zweite Album der Band um den ex-MANOWAR Drummer Rhino. Fr die erste berraschung beim Hren des Albums sorgt sicherlich die Tatsache, dass Rhino nach dem Weggang von Snger David Defolt nun auch gleich noch den Posten des Sngers bernommen hat und diesen Job mit Bravour meistert, da seine kraftvolle, aggressive, aber dennoch melodische Stimme exzellent zur musikalischen Ausrichtung von ANGELS OF BABYLON passt. So geht es gleich mit dem in bester MOTRHEAD Manier alles niederwalzenden Opener "Thundergod" gewaltig los und das nachfolgende, sehr stark an PRETTY MAIDS erinnernde, schlichtweg geniale "Sondrio" lsst reihenweise die Kinnladen nach unten klappen - das soll die Band sein, die das ganz gute, aber nicht berragende "Kingdom Of Evil" verffentlicht hat? Holla! Aber leider scheinen ANGELS OF BABYLON nach diesen beiden Nummern ihr Pulver schon grtenteils verschossen zu haben, denn die nachfolgenden Songs "Queen Warrior", "White Star Line" und "The Enemy" schwcheln gewaltig und sind nicht weiter der Rede wert. Zwar dominiert weiterhin der epische, melodise Heavy Metal des Erffnungsdoppels, aber mit Ausnahme der hymnischen Songs "True Brothers" und "King Of All Kings" (klar, der Mann war bei MANOWAR, sowas musste ja kommen), des stark an BLACK SABBATH zu Tony Martin Zeiten erinnernden "What Have You Become" und des bsartig schleppenden "Redemption" (wo Rhinos Gesangsleistung ohne wenn und aber als grandios bezeichnet werden muss), kann mich kein Song so recht berzeugen. Allerdings haben es die herausragenden Tracks gewaltig in sich (allen voran "Sondrio", "What Have You Become" und "Redemption"), daher kann ich nur jedem Metal Fan raten, dieses Album mal anzutesten.
   
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