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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

LONEWOLF - The Fourth And Final Horseman
Band LONEWOLF
Albumtitel The Fourth And Final Horseman
Label/Vertrieb Napalm Records / Universal
Homepage www.facebook.com/lonewolfdivision
Verffentlichung 03.07.2013
Laufzeit 51:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Ein Jahr nach dem letzten Streich ziehen Lonewolf, Frankreichs grte Running Wild Fans aus Grenoble in die Schlacht und haben ein neues Album mit wieder recht ansehnlichem Artwork am Start.
"The Fourth And Final Horseman" ist flotter mit vielen guten Riffs durchzogener Heavy Metal dem man die Liebe zur Musik jederzeit anhrt. Garantiert balladenfrei wie ihre Helden Running Wild ballert man 51 Minuten guten Metal unters Volk. Jedoch htte man eine atmosphrische oder langsame Nummer fr die Abwechslung einbauen sollen. wie Einen richtigen Haken gibt es auch! Es ist nicht die Nhe zu alten Running Wild, sondern der Gesang von Frontmann Jens. Der hat sich verschlechtert. Manchmal hat der anscheinend einen guten Tag wie beim sehr hymnisch-melodischen "The Brotherhood Of..", aber oft klingt der Mann wie eine Mischung aus Running Wild und Paragon nach vier Wochen auf Tournee mit derber Erkltung. Das sagt jemand der Reibeisen wie uns U.D.O. oder Grave Digger schtzt.
Vielleicht sollten die Jungs sich einen Snger suchen und Jens nur Gitarre zocken lassen?
Wer mit dem Gesang dieses Mal klar kommt und auch auf die alten Scheiben steht, kann jedoch zuschlagen (und 1-2 Punkte im Kopp dazu addieren.
   
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