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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

TEARS OF MARTYR - Tale
Band TEARS OF MARTYR
Albumtitel Tale
Label/Vertrieb Massacre Records / Soulfood
Homepage www.tearsomartr.com
Verffentlichung 26.04.2013
Laufzeit 41:10 Minuten
Autor Jennifer Laux
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Da haben wir schon wieder eine neue Scheibe einer Band mit Sngerin, als gbe es nicht schon genug davon. Aber man soll ja nicht voreingenommen sein! CD also rein in den Player, und erst einmal die zehn Songs durchhren. Erster Eindruck: Gute Produktion, aber einfach schon zu oft gehrt, aber es gibt definitive auch schlechtere Formationen.
Das Quartett aus Spanien hat mit "Tales" sein zweites Werk unter die Leute gebracht.
Symphonic Metal der fr meinen Geschmack nicht speziell ist und sich durch fehlende Highlights in die vorhandene Masse mhelos einreiht. Mir fehlt hier die ntige Kraft hinter der Musik. Whrend sich die Vocals von Frontfrau Berenice Musa wirklich hren lassen knnen,
verschafft mir das Gegrunze von Miguel ngel Marqus eher dein Eindruck von "das htte jetzt nicht unbedingt sein mssen", trotz alledem hat es seinen berechtigten Platz.
Insgesamt ist man auf dem Nightwish Trip und kann nicht ganz berzeugen. Auch bei der Musik von TEARS OF MARTYR hat das Keyboard den hchsten Stellenwert, wobei sich auch der Bass viel Dominanz verschafft. Die Gitarren reihen sich gefllig ein. Hymnenartig kommt der Song "Golem" daher, episch wird es mit "Of A Raven Born", bei "Wolves And A Witch" hat sich die Truppe dem Folk zugewandt.
"Tales" bietet ein paar starke Momente, die sich aber nicht durch das Album ziehen. Mal sehen und hren, was die Spanier in Zukunft noch so zu bieten haben?!
   
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