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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

1349 - Beyond the Apocalypse
Band 1349
Albumtitel Beyond the Apocalypse
Label/Vertrieb Candlelight Records
Homepage www.legion1349.com
Verffentlichung 19.04.2004
Laufzeit 47:38 Minuten
Autor Andre Kreuz
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Es drfte sich mittlerweile rumgesprochen haben, dass bei den Norwegischen Pestbeulen von 1349 niemand anderes als Vterchen Frost von den mchtigen SATYRICON die Drums vermbelt. Irgendwo hrt man das auch, da das Material auf "Beyond the Apocalypse" stellenweise doch dem von Frost's eigentlichem Bettigungsfeld gleicht. Allerdings gehen 1349 um einges straighter, schnrkelloser und schneller zu Werke. Grtenteils wird geballert und geschreddert, dass einem die eisigen Nordwinde frmlich um die Ohren zu fliegen scheinen. Im Vergleich zum Vorgnger "Liberation" ist die Truppe aber ein wenig abwechslungsreicher geworden, so dass auch schon mal der Fu vom Gaspedal genommen wird, wie bspw. in "Necronatalenheten" (genau dat!). Auch wurde der Sound um einiges aufpoliert, so dass dieser zwar immer noch meilenweit von aalglatten Mainstream-Produktionen entfernt liegt, aber doch hrbar besser als auf "Liberation" geworden ist. Instrumentaltechnisch und von der kratzigen Gesangsleistung her ist bei 1349 alles in bester Ordnung, auch das Songwriting stimmt meist. Meist deswegen, weil einige Riffs doch arg bekannt anmuten, in der Uptempo-Hymne "Singer of strange Songs" (Titel des Monats!) haut mir denn auch ein DejaVu (oder wie man das schreibt) nach dem anderen ins Genick.
Letztlich bleibt wie so oft folgendes festzuhalten: Ordentliches, bodenstndiges Black Metal-Album (und bis aufs obskure hidden-track Outro ohne Keys), das aber mal wieder so originell wie Schweizer Kse mit Lchern ist. Schade, da wre sicher mehr drin gewesen!
   
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