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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ALICE IN CHAINS - The Devil Put Dinosaurs Here
Band ALICE IN CHAINS
Albumtitel The Devil Put Dinosaurs Here
Label/Vertrieb Capitol / Universal
Homepage www.aliceinchains.com/?
Verffentlichung 26.05.2013
Laufzeit 67:13 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Im roten Jewel Case und mit dem seltsamen Titel "The Devil Put Dinosaurs Here" und auch mit Dinosaurier auf dem Cover sind die erfolgreichen US Rocker Alice In Chains zurck. Das Album ist das zweite von Snger William DuVal, dessen Albumdebt von 2009 wohl sehr erfolgreich war und auch eine gut besuchte Tour nach sich zog.
Schon beim Opener "Hollow" zeigen sich typische Bandtrademarks: Midtempo,Schwere Riffs, hypnotisch-melodische Gesangsmelodien, klassisch Alice In Chains halt. DuVall ist wie beim allgemeinen Trend anderer Bands (Iced Earth, Foreigner oder Journey) sehr nahe am Gesang seines verstorbenen Vorgngers und macht eine superben Job. Leider zieht sich das im Opener beschriebene Schema (fast) durch jedes Lied und sptestens nach der Hlfte der Songs klingt das fr mich alles gleichfrmig und zh! Das heit jetzt nicht, dass AIC schlechte Musik machen, aber so typiscge und drge Nummern wie "Lab Monkey" ziehen das toll produzierte Album unntig in die Lnge und am Ende hat der Kufer 67 Minuten die sich zeitweise wie Kaugummi ziehen. Vielleicht htte man einfach ein paar Lieder streichen sollen?
Insgesamt htte dem Werk mehr Abwechslung gut getan, auch bei den Gesangsmelodien die sich oft hnlich anhren, was den Kaugummieffekt verstrkt.
Fans sollten einfach mal reinhren!
   
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