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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MESSIAH'S KISS - Metal
Band MESSIAH'S KISS
Albumtitel Metal
Label/Vertrieb Spv
Homepage www.messiahskiss.com
Verffentlichung 26.04.2004
Laufzeit 54:39 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Die deutsche Metal Formation Messiahs Kiss hat 2003 mit ihrem Debut nicht nur bei mir fr mchtig Laune gesorgt.
Durch Supportshows bekannter Combos konnten die Jungs mit dem amerikanischen Goldkehlchen Mike Tirelli (Holy Mother)fr einen bleibenden Eindruck sorgen. Nun ist nach einem Jahr das Folgewerk mit dem plakativen Titel "Metal" am Start.
Nach dem mystischen Orgelsound Intro "Execrate" geht es mit einem kehligen Schrei direkt in die Vollen. "Uncaging Rebellion" heit der Kracher und zeigt eindrucksvoll was uns erwartet: Zeitlosen, klassischen Metal. Der quasi Titelsong Metal Til We Die" ist eine geile Hymne, die von Pathos und dem herrlich knarzenden Bass lebt. Richtige Verschnaufpausen in Form waschechter Balladen gibt es nicht, dafr haben Messiahs Kiss aber ein sehr variables Tempo und viel Abwechslung in den einzelnen Songs. Das Lied "Blackhawk" ist dann auch mal etwas gemigt . Mit "The Edge Of Eternity" hat man dann eine fast Sieben Minuten lange Hymne am Start, die am Anfang ZU sehr nach Iron Maiden klingt, dann aber diese Pfade verlsst um zu einen eigenstndigen Messiahs Kiss Song zu mutieren.
Die Produktion von Nikolo Kotzev, welche etwas zu gewollt old school ist, ist nicht ganz mein Geschmack. Die Gitarren knnten ruhig mehr braten! Das Outro "Dog Idols" mit dem keifenden, rchelnden Kter (ein Insidergag?) ist dmlich und zwingt mich die CD vorher aus zu schalten. rgerlich!
Der berraschungsbonus des Debuts "No Prayer For The Dying" ist zwar verflogen, dennoch denke ich, dass Messiahs Kiss mit "Metal" einen ebenbrtigen Nachfolger am Start haben und groe Chancen haben in die nationale Metalelite aufzusteigen
   
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