Navigation
                
22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RAMOS - Living in the light
Band RAMOS
Albumtitel Living in the light
Label/Vertrieb Frontiers / Edel
Homepage Homepage suchen ...
Verffentlichung 21.07.2003
Laufzeit 62.30 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 6 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Ramos, benannte nach dem Bandgitarristen Josh Ramos, spielen Melodic Rock, nicht mehr und nicht weniger. Ob die Musik der Kapelle allerdings reicht, um in den Fokus der Zielgruppe zu gelangen ist fraglich. Dies liegt an der Tatsache, dass der Band das gewisse Etwas fehlt. Natrlich sind die Musiker ber jeden Zweifel erhaben (sogar Mr. Stu Hamm ist als Gastbasser bei zwei Nummern zuhren) und auch die 12 Kompositionen haben Hand und Fu, aber die Platte zieht an meinem Ohr vorbei und verhallt sofort. Es bleibt nichts zurck. Die Hooklines wollen nicht ihren Dienst tun. Viele werden jetzt natrlich wieder sagen, dass die Platte perfekt produziert ist und professionell klingt. Ja schon, aber ist das genug? Irgendwie ist der Sound von Ramos zu schnulzig und keyboardlastig. Snger Mark Weitz erinnert an den um Klassen besseren Steve Perry und Mr. Ramos knnte zuweilen auch mal krftiger in die Saiten langen. Die Platte tut zwar nicht weh, kann aber auch nicht begeistern. Noch ein Wort zum Cover. Ich als begeisterter gypten-Fan war anhand des Covers natrlich gespannt auf einen orientalischen, mystischen Touch. Leider musste ich feststellen, dass das Thema des Covers nicht aufgenommen wurde weder musikalisch noch textlich. Schade! Fazit: Htte ich Bock mir eine geile Melodic Rock Scheibe zu kaufen, vielen mir auf Anhieb zig bessere Platten ein. Fr alle bedingungslosen Genre-Fans und zwar nur diese - ist die Platte dennoch zum Reinhren zu empfehlen.
   
<< vorheriges Review
V.A. - Freddie Vs. Jason O.S.T.
nchstes Review >>
ZEROED - Death Notes


Zufällige Reviews