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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ALCOA - Bone & Marrow
Band ALCOA
Albumtitel Bone & Marrow
Label/Vertrieb Bridge Nine Records / Soulfood
Homepage https://www.facebook.com/alcoaxo
Alternative URL www.bridge9.com/alcoa
Verffentlichung 01.03.2013
Laufzeit 47:17 Minuten
Autor Marc Fischer
Bewertung 5 von 15 Punkten
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Derek Archambault, seit 2008 Schreihals bei der Bostoner Harcore Band Defeater, verffentlicht mit "Bone & Marrow" die erste Scheibe seines Singer/Songwriter Projekts ALCOA. Geplant war das Ganze schon seit Jahren. Genauer gesagt, seit 2002. Warum erst jetzt ein Album nach diversen Demos erschienen ist, erklrt er so: "Ich wollte unbedingt solche Songs schreiben, hatte jedoch keine Ahnung, wie man das anstellt. Das hielt mich aber nicht davon ab, einige wirklich schlechte Songs zu schreiben. Allerdings traute ich mich nicht, diese auch zu singen." Nachdem er mit Defeater 2011 ein Akustik-Album einspielte, ist das Selbstvertrauen dahingehend merklich gestiegen.
Herausgekommen ist dabei Musik, die so aalglatt ist, dass du dir wnschst, dieses Stck Musik niemals im Knast unter der Dusche festhalten zu mssen. "Bone & Marrow" hat weniger Ecken als ein Ei. Archambaults Stimme wie auch die Songs gehen ein bisschen in die Richtung Owl City. Es bleibt sehr ruhig und beschaulich und jeder der Songs wrde es problemlos auf einen Scrubs Soundtrack schaffen. Musikalisch ist das was nettes, wenn die Freundin, die so gar nicht auf Rock steht, zu Besuch ist und man den Zarten raushngen lassen will. Purer Radiopop, dessen Daseinsberechtigung durchaus hinterfragt werden darf. Wenn sich Monsieur Archambault damit aber einen Kindheitstraum erfllen wollte/konnte, so sei es ihm gegnnt.
   
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