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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE ORDEAL - Kings of Pain
Band THE ORDEAL
Albumtitel Kings of Pain
Label/Vertrieb Mausoleum Records
Homepage www.mausoleum-records.com
Verffentlichung 19.04.04
Laufzeit 45:40 Minuten
Autor Marek Schoppa
Bewertung 3-4 von 15 Punkten
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Die deutschstmmige Band macht es einem von Beginn an wirklich nicht einfach. Kaum lege ich das Debtscheibchen in den CD-Player, muss ich mit Schrecken feststellen, dass die Reihenfolge der abgebildeten Tracks ganz und gar nicht der Realitt entspricht. So was nervt, aber wahrscheinlich kann die Band auch nichts fr dieses Malheure.
Weiter im Text: Whrend der dreiviertel Stunde bekommt der Hrer hier sehr kraftvollen, modernen und riffbetonten Metal geboten, wobei das tighte Zusammenspiel und die erstklassige Gitarrenarbeit von Kai Reuter besonders auffllt. Die neun Stcke wirken durch die Bank weg durchdacht und wissen mit diversen Einflssen aus der Klassik oder des Flamenco zu berzeugen. Sogar die wenigen elektronischen Experimente stehen dem Konzept gut zu Gesicht. So weit so gut. Probleme habe ich jedoch mit dem Gesang von Herrn Oppermann. Ich will nicht behaupten, dass dieser schlecht ist, doch ist er sehr, sehr eigen und streckenweise kann ich die Mucke daher auch nicht ganz fr voll nehmen. Der Stimme sei dank klingt die Platte wie eine Parodie auf sich selbst! Ich wei wirklich nicht ob ich das als innovativ oder albern werten soll. Schwierig, schwierig. Sagen wir es mal so, bei einer sommerlichen Gartenparty, zu einem kalten Bier, erfllt "Kings of Pain" seinen Zweck als Gute-Laune-Platte. Ansonsten wird es wahrscheinlich schwierig ernsthaften Anklang beim Metal-Volk zu finden. Sorry, denn musikalisch ist auf jeden Fall Potential fr groe Taten vorhanden.
   
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