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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

OUIJABEARD - Die And Let Live
Band OUIJABEARD
Albumtitel Die And Let Live
Label/Vertrieb High Roller Records/Soulfood
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Verffentlichung 30.11.2012
Laufzeit 33:36 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Es gibt so Sachen, die muss man nicht unbedingt verstehen. Unter anderem liegt dies bei dem vorliegenden Album von OUIJABEARD vor, dass den Namen "Die And Let Live" trgt. Dr. Ape, seines Zeichen Snger der beraus sympathischen und begabten Truppe DR. LIVING DEAD!, fhlte sich kreativ anscheinend nicht ganz ausgelastet und hat mit OUIJABEARD seine Vorliebe fr psychedelisch angehauchten Rock aus vergangenen Dekaden ausgelebt. Soweit nicht verkehrt, aber irgendwie rauscht die Platte an einem vorbei ohne jeglichen Eindruck zu hinterlassen. Diese Art von Musik gibt es zur Zeit in rauen Mengen, und sehr oft auch viel besser. Sicherlich, dass er alles selber gemacht hat ist eine tolle Tatsache und spricht fr die musikalische Begabung, die Kollege Ape hat. Lediglich ein paar Gitarrensoli stammen nicht von ihm, und einen gesanglichen Gastauftritt von Blaze Bailey gibt es auch zu verzeichnen. Die Produktion ist okay, hier und da gibt es ein paar nette Melodien oder auch nette atmosphrischen Phasen, das war es dann aber auch schon.
Es bleibt ein unterdurchschnittliches Album, das keine Hhepunkte bieten kann, um sich auf diesem Markt durchzusetzen.
   
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