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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MISSA MERCURIA - same (Re-Release)
Band MISSA MERCURIA
Albumtitel same (Re-Release)
Label/Vertrieb Lion Music
Homepage www.missamercuria.com
Verffentlichung 26.03.2004
Laufzeit 63:37 Minuten
Autor Andreas W. K.
Bewertung 11 von 15 Punkten
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MISSA MERCURIA haben das Label gewechselt und sind nun bei Lion Music gelandet. Aus diesem Anla wurde der aktuelle Longplayer erneut auf die Menschheit losgelassen. nderungen am Artwork gabs keine und die Tracklist ist auch gleich geblieben. Zur Erinnerung hier noch mal mein damaliges Review:

Wer hinter MISSA MERCURIA eine Newcomerband vermutet, liegt hier nur zum Teil richtig. Richtig ist, dass die das Erstlingswerk ist. Falsch ist, dass es sich hier um blutige Anfnger handelt. Mit von der Partie sind nmlich unter anderem Alfred Koffler (PINK CREAM 69) sowie Gnther Wemo und Stefan Lill (VANDEN PLAS). Bei dieser Besetzung kann also eigentlich absolut nichts schiefgehen. Wie ihre Kollegen von Queensryche versuchen sich auch MISSA MERCURIA am heissen Eisen "Rock Oper". Das Konzept, welches thematisch behandelt wird, knnt ihr auf der bandeigenen Homepage nachlesen. Fr alle lesefaulen unter euch, hier die Kurzfassung: "Die Menschheit steht unmittelbar vor ihrer Vernichtung, und jetzt gucken wir mal, wie wir das wieder hinbiegen knnen". Zugegeben, es ist etwas komplexer, aber zur Einleitung langt' s. Also ein Thema wie geschaffen fr eine metallische Umsetzung. Musikalisch liegt dieses beraus schmackhafte Gebru irgendwo zwischen NIGHTWISH, SAVIOUR MACHINE und VIRGIN STEELE. Eins ist aber klar: MISSA MERCURIA haben ein klasse Gespr fr extrem eingnige Melodien. Weiterhin sticht positiv ins Auge bzw. in die Ohrmuschel, dass die Band es geschafft hat, eine groe stilistische Bandbreite abzudecken. Das Spektrum reicht von Hard Rock ber Progressive Metal bis hin zu kernigem Power-/Melodic Metal. Diese Umstnde bewirkt, dass die Platte eigentlich nie langweilig wird. Mir allerdings fehlt an der ein oder anderen Stelle der ntige Bumms und an machen Stellen wre etwas weniger Kitsch angebracht gewesen. Ist aber letztendlich Geschmackssache. Die musikalische Umsetzung kann man als beraus gelungen bezeichnen. Und um das musikalisch schne Bild abzurunden, hat man sich Achim Khler gekrallt, der dem Silberling einen frstlichen Sound verpasst hat. Fazit: Sehr empfehlenswert!
   
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