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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MOLLLUST - Schuld
Band MOLLLUST
Albumtitel Schuld
Label/Vertrieb Eigenroduktion
Homepage www.molllust.de
Verffentlichung 2012
Laufzeit 48:49 Minuten
Autor Jennifer Laux
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Klassische Instrumentierung, bestehend aus Klavier, Cello und E-Violine, trifft auf treibende, verzerrte Gitarren- und Bassklnge sowie bombastisches Schlagwerk. Wir hren hier Opera Metal der oberen Liga mit glasklarem Soprangesang von Janika Gro, der hier und da von der geradlinigen Mnnerstimme Frank Schumachers untersttzt wird. Das Sextett aus Leipzig, gegrndet im Jahre 2010, hat mit seinem Erstlingswerk "Schuld" einen musikalischen Rohdiamanten geschliffen. Episch angehaucht mit durchdachter Lyrik, mal mehr, mal weniger zurckhaltend, eingngigen Melodien und einem hohen Ma an Vielschichtigkeit und Emotion. Ihre Nischenmusik drckt sich sowohl sanft als auch brachial aus den Boxen in meinem Wohnzimmer, zieht mich in seinen Bann und in einen "Alptraum", der mich im positiven Sinne aus den "Erinnerungen" reit. Die Dramatik der Songs ist einfach klasse! Klassik und Metal verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen und berhren die Seele. Emotionen werden von den Melodien direkt ins Herz des Zuhrers transportiert. Diese Art von Musik mag man, oder man hasst sie: Ich bin der MOLLLUST etwas verfallen muss ich gestehen. Genau das richtige fr eine "Sternennacht". Fr die Formation wird es sicher einen "Aufwind" geben, vielleicht wird es sogar Vergleichbares in den "Schatten" stellen und wie ein "Kartenhaus" in sich zusammenfallen lassen ...
   
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