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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE LAST CHARGE - Straight Outta Nowehre
Band THE LAST CHARGE
Albumtitel Straight Outta Nowehre
Label/Vertrieb BDHW
Homepage www.facebook.com/tlchc
Verffentlichung 11.11.2012
Laufzeit 27:00 Minuten
Autor Moritz Schroeder
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Mein Fresse, was fr ein bses Brett! Beatdown halt, und zwar gut gespielt und so abwechslungsreich wie es das Genre eben zulsst. The Last Charge bringen ganze fnf Jahre nach dem Debut dieses tiefer gestimmte Ungetm via BDHW auf den europischen Markt, was innerhalb der Szene fast von alleine fr einen soliden Bekanntheitsgrad der Scheibe sorgen drfte. Und verstecken brauchen sich die Ungarn auch keinesfalls, da gibt es wahrlich schlechtere Beispiele, die dem miesen Ruf, der Beatdown-Konzerten voraus eilt, ja auch oft genug gerecht werden. Ja OK, inhaltlich wird auch auf "Straight Outta Nowhere" eher gekleckert als geklotzt. Aber was soll's, ist halt nicht jeder zum Philosophen geboren. Hier gibt's auf jeden Fall derbe drckende Mucke mit guter Metalkante und absoluter Ausrast-Garantie. Wer Beatdown mag oder generell die metalischeren Hardcore Sachen, wird mit "Straight Outta Nowhere" bestens bedient. 27 Minuten dicke rme und Unterhemden, lnger wre unntig. Auerdem wei ich dank des Videos zum Titeltrack jetzt endlich auch wie auf Budapests Baustellen gearbeitet wird. Strkster Track: "Fuck Shit Up". Der Name ist Programm, ich geh jetzt was kaputt schlagen.
   
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