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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HELLECTRICITY - Salem Blood
Band HELLECTRICITY
Albumtitel Salem Blood
Label/Vertrieb Metal Mind Records
Homepage www.myspace.com/hellectricity
Verffentlichung 29.10.2012
Laufzeit 39:55 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Die Glocken schlagen zum old school-Alarm und ich bin bereit meinen imaginren Teppich, mit den Aufnhern von Omen, Lizzy Borden, Mannila Road, Saint usw. in Richtung Polen, der Heimat von HELLECTRICITY zu richten und ein Gebet mit 80 Worten zu sprechen. HELLECTRICITY zelebrieren mit ihrem Debt "Salem Blood" ein Stck Purismus fr die Ewiggestrigen des Metals wie mich, die immer noch behaupten, dass es nach den 80ern schlechter geworden ist. Egal, Freunde von rohem, ungehobeltem Stahl, der an genannte Konsorten erinnert, werden an der unkonventionellen Spielweise der Band einen riesigen Gefallen finden. Hier tritt man jeden Kommerzgedanken in die Tonne und serviert reihenweise coole Basslinien und schwere Gitarrenriffs. Die Jungs sind keine Jungspunde mehr und auf der Homepage knnt ihr euch ber die bisherigen Ttigkeitsfelder der Mitglieder dieser geilen Truppe informieren. Snger Rufus versprht den Charme des frhen James Hetfield am Mikro und man mchte wahrlich in diesen Honigtopf des Metals springen. Die zehn Nummern sind durchweg im gehobenen bis oberen Level anzusiedeln, wobei der Brecher "Eat Me Alive", das schwere und doomlastige "Salem Blood" und die klare metallische Ansage "Plaque LXIX" die bernummern darstellen. Pflichtkauf fr die Zielgruppe und ein Muss fr das "HOA"!
   
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