Navigation
                
13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

PHOBOS CORP. - Felicity
Band PHOBOS CORP.
Albumtitel Felicity
Label/Vertrieb N-Geniuz Muzique
Homepage www.phoboscorporation.com
Verffentlichung 25.10.2012
Laufzeit 17:30 Minuten
Autor Jennifer Laux
Bewertung 11 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Die Idee hinter dem Symphonic Metal Projekt PHOBOS CORP. entstand bereits, als Mastermind Spyros Papadakis gerade im zarten Alter von 15 Jahren war. Geprgt hat ihn in all seinem Schaffen hauptschlich die Filmmusik von Hans Zimmer. Der Opener "One Eternal" und auch "Angels In Despair" zeigen diesen Einfluss sehr stark: Das Instrumentalstck mit pompsen Orchestereinlagen schafft Gnsehaut und ist damit wirklich Filmreif. Die Verwendung von Blasinstrumenten haucht der Musik eine besondere Atmosphre ein. Sowohl die Songs, als auch die Texte stammen aus seiner eigenen Feder. Verantwortlich ist er auch fr die Keyboards. Fr den Rest gastieren verschiedene Musiker. Fr die weiblichen Vocals ist Tara Louise verantwortlich, die Stimme ist ebenso geheimnisvoll wie sie selbst, da man sonst keinerlei Informationen ber die Person finden kann. Bei "Conceived Fate", ein Song der meines Erachtens nach nicht so spektakulr ausfllt, besticht sie zwar, doch die erhoffte Berhrung fehlt hier leider. Auch wenn die Trackliste mit vier Songs mehr als sprlich ausfllt, reicht es zu berzeugen. Ein Hauch von NIGHTWISH, WITHIN TEMPTATION, LACUNA COIL, dazu die Kreativitt des Griechen Spyros Papadakis schafft unter dem Strich das Spektakel von PHOBOS CORP. Bei der Produktion des Silberlings vermisse ich jedoch den Bombast; da lassen sich die Regler sicher noch dirigieren. Etwas mehr Abwechslung in der Gitarrenarbeit knnte es aufwerten. Ich bin gespannt auf die Nachkmmlinge!
   
<< vorheriges Review
DER KLINKE - The Second Sun
nchstes Review >>
MY SLEEPING KARMA - Soma


Zufällige Reviews