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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VOODOMA - Bridges To Disturbia
Band VOODOMA
Albumtitel Bridges To Disturbia
Label/Vertrieb Echozone / Bob Media Distribution
Homepage www.voodoma.com
Verffentlichung 26.10.2012
Laufzeit 43:24 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Voodooma sind fleiige Gothic Rocker aus Deutschland die mit dem Album "Bridges To Disturbia" ihr sechstes Album seit 2002 auf die Massen werfen. Ihren Stil sehen sie als Dark Metal an. Gendert hat sich zu dem Vorgngerwerk wenig, Midtempo Gothic Rock, teils mit elektronischen Beats und Keyboardeinsatz unterlegt ist hier die Marschrichtung. Vokalist Michael Thionville ist kein Stmper, setzt aber auch keine Akzente. Immerhin ist die Band aber nicht so poliert und glatt wie viele Platzhirsche der Szene. Auf der ersten Label Produktion hat man wie ich hrte die besten Songs ihrer teils vergriffenen Eigenproduktionen neu aufgenommen..
Solide ist da in allen Belangen ein Begriff der auf Voodoma zutrifft. So richtig mitreiend ist die Chose nicht geworden, irgendwie sind Voodoma einfach zu brav und berechenbar auf die Dauer. Herzblut und Knnen blitzt aber immer wieder auf, so dass ich das Album als Durchschnitt ansehe. Die Band kommt jedoch am besten rber, wenn sie die rockigere Seite zeigt. Fans dieser Musikrichtung mit Hang zu Underdogs anstatt des Mainstreams knnen gerne mal ein Ohr riskieren!
   
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