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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEVIL SOLD HIS SOUL - Empire Of Light
Band DEVIL SOLD HIS SOUL
Albumtitel Empire Of Light
Label/Vertrieb Small Town / Indigo
Homepage www.myspace.com/devilsoldhissoul
Verffentlichung 21.09.2012
Laufzeit 58:42 Minuten
Autor Johannes Albert
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Gegrndet haben sich DEVIL SOLD HIS SOUL 2004 in Grobritannien. Nun bringen sie mit ''Empire Of Light'' ihr drittes Studioalbum an den Mann. Die Band hat sich in der Ecke des Post Hardcore wieder gefunden, wobei das wohl charakteristischste Element der Platte die ruhige und sehr melodische Stimmung ist. Knapp eine Stunde wird hier auf die Trnendrse gedrckt. Zu Beginn klingt alles noch sehr interessant und die kleinen aber wuchtigen Passagen in den Songs bringen Abwechslung. Nach den ersten paar Tracks kommt bei mir jedoch das Verlangen nach einem schnellen Stck, das ordentlich Druck macht. Potenzial dafr htten die Herren auf jeden Fall. Aber irgendwie zeigen DEVIL SOLD HIS SOUL kein Verlangen, einen donnernden oder rasenden Song zu schreiben, welcher auf jeden Fall der Atmosphre der Scheibe krftig einheizen wrde. Es ist zwar keine schlechte Musik, welche die Jungs hier prsentieren, aber ich finde am Ende die Stimmung der Lieder doch zu einseitig. Eine kleine berraschung zeigt sich aber am Schluss des Albums mit ''End Of Days'', bei dem dann doch hauptschlich verzerrte Gitarren zum Einsatz kommen.
Als Fazit finde ich die Platte nicht schlecht. Talent haben DEVIL SOLD HIS SOUL auf jeden Fall. Da sich aber fast ausnahmslos die gesamte Spielzeit in der gleichen Atmosphre prsentiert und dadurch meiner Meinung nach monoton wird, kann man ''Empire Of Light'' eher Menschen der Traurigkeit empfehlen.
   
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