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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MAGNUM - On The Thirteenth Day
Band MAGNUM
Albumtitel On The Thirteenth Day
Label/Vertrieb Steamhammer / SPV
Homepage www.magnumonline.co.uk
Alternative URL www.myspace.com/magnumuk
Verffentlichung 21.09.2012
Laufzeit 57:18 Minuten
Autor Thorsten Schwalbach
Bewertung 13 von 15 Punkten
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MAGNUM scheinen im Moment ziemlich kreativ zu sein, denn nur gut anderthalb Jahre nach ihrem letzten Album "The Visitation" legt die Band schon den Nachfolger "On The Thirteenth Day" vor ohne dass unter dieser Geschwindigkeit die Qualitt der neuen Songs leidet. Auf dem neuen Album schaffen es MAGNUM erneut, in ihrer typischen Art epische Strukturen, griffige Rockriffs und eingngige Melodien zu groartigen Songs zu verbinden. Und ber allem "thront" die groartige Gitarrenarbeit von Tony Clarkin, der das Album sehr abwechslungsreich aber stets enorm gefhlvoll prgt.
"On The Thirteenth Day" beginnt mit dem ber sieben Minuten langen Epos "All The Dreamers". Nach einem bombastischen Intro entwickelt sich dieses Stck zu einem riffbetonten Midtemposong, der zunchst etwas sperrig klingt, aber mit jedem Hren "wchst" und dann seine Eingngigkeit entfaltet. Der bombastische Chorus zndet dagegen sofort und lsst einen fr lngere Zeit nicht mehr los. Bob Catley fhrt mit seiner gefhlvollen ausdrucksstarken Stimme durch den Song, was auch auf dem Rest des Albums so bleibt. Das folgende "Blood Red Laughter" ist dann deutlich schneller und setzt sich von Anfang an fest. Der melodische eingngige Chorus und ein gefhlvolles Solo runden den Song perfekt ab. Im Titeltrack, der ebenfalls etwas schneller ist, verbinden MAGNUM fr sie typisch Melodie und Bombast zu einem dynamischen Song.
Eine kleine berraschung ist "Dance Of The Black Tattoo", das mit seinen Stakkato - Riffs ziemlich heavy und dster klingt und fr Abwechslung sorgt. Hier streut Mark Stanway passend kurze prgende Keyboard - Licks ein. Das dstere Solo, in dem Tony auch mal Gas gibt, passt perfekt und so ist dieser Song ein echtes Highlight auf diesem Album. Das folgende "Shadow Town" mit leicht sozialkritischem Text ist wieder typisch fr die Band, bevor die gefhlvolle Piano - Ballade "Putting Things In Place" erneut berrascht. Danach gibt es noch einige klassische MAGMUN - Rocker, wobei es in "Broken Promises" nochmal hrter wird. Die Band hat hier ein begeisterndes abwechslungsreiches Album vorgelegt, auf dem es den Jungs problemlos gelungen ist, ihre typischen Trademarks beizubehalten ohne altbacken zu klingen und dazu noch frische Elemente in die Songs einzubauen.
   
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