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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

KISS - Destroyer  Resurrected
Band KISS
Albumtitel Destroyer Resurrected
Label/Vertrieb Universal Music
Homepage www.kissonline.com/
Verffentlichung 17.08.2012
Laufzeit 37:40 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 13 von 15 Punkten
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In Zeiten in der dauernde alte Scheiben neu aufgelegt werden, ist es eine Freude, wenn Kultalben in besonderem Glanz neu erstrahlen. So auch Kiss mit ihrem 1976er Hammer "Destroyer". Produzent Bob Ezrin hat sich nach 36(!) Jahren dem Werk erneut angenommen und einige Dinge in Sachen Arrangements, Solo (Ace Freleys Solo bei "Sweet Pain" kam wiede rein, damaliger "Fremdgitarrist" raus), sowie an Kleinigkeiten wie Text ("Detroit Rock City"), verlorene Gesangsspur ("Beth") oder am Artwork verndert. Bei diesem Ken Kelly Werk ist wieder eine brennende Stadt im Hintergrund der Comichelden. Diese war dem Label damals zu brutal.
Am besten gefllt mir jedoch der Sound, dieser klingt einfach genial-zeitlos, sei es Schlagzeug, Gitarre oder Bass.
Hits der Sorte "Detroit Rock City", "Beth" "Shout It Out Loud", "Do You Love Me?" und "God Of Thunder" kennt man von spteren Neuaufnahmen und besonders von Livealben, aber hier klingen sie ganz anders.
Im Booklet sind neben alten Fotos, interessante Linernotes von Bob Ezrin und keine Texte.
Ezrin war mit seinen Soundeffekten und Orchestralen Einsprengeln weit seiner Zeit voraus wie man heute merkt. Bei "The Elder" dem einzigen Konzeptalbum von Kiss weitete er diese Elemente 1981 aus.
Das Tpfelchen auf dem I fr diese CD wren natrlich mehr Bonustracks als das "Sweet Pain" Lied mit dem "falschen" Originalsolo. Sonst gibt es nichts zu meckern.
Eine der besten Kiss Alben in einer Form die auch altgedienteIn Zeiten in der dauernde alte Scheiben neu aufgelegt werden, ist es eine Freude, wenn Kultalben in besonderem Glanz neu erstrahlen. So auch Kiss 70er Jahre Hammer "Destroyer". Produzent Bob Ezrin hat sich nach 36(!) Jahren dem Werk angenommen und einige Dinge in Sachen Arrangements, Solos (Ace Freleyes Solo bei "Sweet Pain" kam wiede rein, Fremdgitarrist raus), sowie an Kleinigkeiten wie Text ("Detroit Rock City"),verlorenene Gesangsspur ("Beth") oder am Artwork. Bei diesem ist wieder eine brennene Stadt im Hintergrund der Comichelden. Diese war dem Label damals zu brutal.
Am besten gefllt mir jedoch der Sound, dieser klingt einfach genial Sei es Schlagzeug, Girarre oder Bass.
Hits der Sorte Detroit Rock City", "Beth" "Shout It Out Loud", "Do You Love Me?" und "God Of Thunder" kennt man von spteren Neuaufnahmen und besonders von Livealben, aber hier klingen sie ganz eingenstndig und anders.
Im Booklet sind neben alten Fotos, interessante Linernotes von Bob Ezrin und keine Texte.
Ezrin war mit seinen Soundeffekten und Orchestralen Einsprengeln weit seiner Zeit vorraus wie man heute merkt.
Das Tpfelchen auf dem "I" wren natrlich mehr Bonustracks als das Lied "Sweet Pain" mit dem "falschen" Originalsolo.
Eine der besten Kiss Alben in einer Form die auch altgediente Fans noch mal kaufen knnen!
   
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