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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DIO - The Very Beast Of - Vol 2
Band DIO
Albumtitel The Very Beast Of - Vol 2
Label/Vertrieb Niji Entertainment / Tonpool
Homepage www.ronniejamesdio.com/
Verffentlichung 05.10.2012
Laufzeit 78:21 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung /
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Nach dem Tode von Ronnie James Dio im Jahre 2010 war die Metal und Hard Rock Szene geschockt. Auch im Jahre 2012 bringen noch diverse Bands Coversongs und Lieder die extra fr Dio geschrieben worden sind (z.B. The Mystery, Doro) heraus. Das Alles zeigt nur wie sehr die groe Stimme doch fehlt!
Auf Dios eigenem Label, welches von seiner Frau Wendy gefhrt wird, erscheint nun mit "The Very Beast Of - Volume 2" eine Compilation die sich der spteren Solokarriere des ehemaligen Rainbow und Black Sabbath Snger widmet.
Der erste Teil ist wohl schon lnger auf dem Markt und ich habe da in Deutschland keine Rezension oder eine kaufbare CD mit diesem Titel gefunden. Wahrscheinlich ist diese nur in Amerika oder so erhltlich, sehr schade! Es gibt ja schon einige Dio Best Of Scheiben, aber die sind oft nur auf die Klassiker bis in die Neunziger beschnitten und umfassen meist nur eine CD.
Gut, die "neueren" Scheiben wie "Angry Machines" oder "Master Of The Moon" finde ich persnlich abseits des Gesanges nicht so toll, aber "Magica" und "Killing The Dragon" sind dafr schon besser!
Kommen wir zum Album: Schon das coole Cover vom langjhrigen Dio Coverknstler Marc Sasso macht Laune und passt. Im Booklet sind viele Dio Bilder, aber auch von den verschiedenen Bandmitgliedern, dazu noch Linernotes sowie der Text von "Electra".
Die 17 Songs starke CD beginnt mit starken Stcken wie "Killing The Dragon" Wer kennt nicht das lustige "Push" Video mit Tenacious D? Auch der Song ist ein Kracher! Das gilt auch fr die anderen Lieder, hier hat man wirklich auch bei den musikalisch schwcheren Scheiben mit Kurzzeitgitarrist Tracy G die besten Stcke ausgesucht.
Ein paar Raritten sollen ein Kaufanreiz darstellen wie das grandiose "Metal Will Never Die", ein Duett mit Dios Cousin David Feinstein und das Highlight dessen Soloalbums. Auch das unverffentlichte "Electra", welches eigentlich auf "Magica II" stehen sollte, was nie erschien da Dio verstarb fllt in diese Kategorie. Der Midtemporocker ist typisch fr den Snger und nicht schlecht! "Prisoners Of Paradise" klingt dann vom Sound eher wie eine Demoversion, das Stck an sich ist nett, mehr nicht.
Fazit: Sicherlich ist Dios Solokarriere vor 1996 wertvoller, da in dieser Zeit die grten, unsterblichen Hits geschrieben wurden, aber auch hier zeigt man Klasse und hat auch von schwcheren Alben gutes bis solides zusammen gebaut, so dass Dio Fans dieses Teil sicherlich kaufen knnen!
Fanfreundlicher wre natrlich KEINE Splittung auf zwei separate CDs gewesen...
Das wre dann wirklich eine umfassende Dio Best Of der Soloscheiben gewesen.



Tracklisting:

Killing The Dragon
Push
The Eyes
Along Comes a Spider
Better In The Dark
Fever Dreams
Black
Feed My Head
Shivers
Hunters Of The Heart ( Live)
One More For The Road
Lord Of The Last Day
Electra ( Bonus Track)
As Long As It's Not About Love
This Is Your Life
Metal Will Never Die (Bonus Track)
Prisoner Of Paradise ( Bonus Track)
   
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