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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

H.I.M. - And Love Said No: The Greatest Hits 1997-2004
Band H.I.M.
Albumtitel And Love Said No: The Greatest Hits 1997-2004
Label/Vertrieb Gun Records
Homepage www.him-music.de
Verffentlichung 15.03.2004
Laufzeit 67:15 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung /
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Die Liveplatte von HIM wurde nicht realisiert, stattdessen bietet man den vielen Fans eine Best Of-Platte namens "And Love Said No: The Greatest Hits 1997-2004" an. Auffallend ist, dass auf dem Cover wieder nur der Ville Valo ist, genauso wie auf dem Backcover, wo er wie auf "Razorblade Romance" viel Haut zeigt. Ghn! Denen fllt auch nichts mehr ein, das ist ja wie bei einer Boyband (Sex Sells!) oder gecasteten Schnullies! Zu allem berfluss befinden sich im Booklet keine Texte, sondern ein Wendeposter, auf dem das Cover (also Ville) in gro und auf der anderen Seite die ganze Band (ein Wunder!) in gro zu sehen ist. Von den 16 Songs sind nur zwei unverffentlicht, die gute, rockige Coverversion der Neil Diamond-Schote "Solitary Man", von der es auch ein hier besprochene Single gibt, sowie der Titelsong "And Love Said No". Dieser ist leider etwas zu viel Schmalz fr meinen Geschmack und so zahnlos wie das "Dark Shadows And Brilliant Highlights"-Album. Die anderen 14 Songs sind die grten Hits von "Wicked Game" ber "Join Me" bis hin zu "Funeral Of Hearts". Beinharte HIM-Fans brauchen dieses Album wohl nicht und sind mit der Single besser bedient.
Da ich aus einiger Erfahrung wei, dass die Band live die Songs nie so spielt wie auf Platte, wre eine Liveplatte durchaus reizvoll gewesen, da wenige Bands aus dem Gothic Rock-Genre improvisieren. Auf mich hrt aber wieder mal keiner.
   
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