Navigation
                
21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BLOOD GOD - No Brain, But Balls
Band BLOOD GOD
Albumtitel No Brain, But Balls
Label/Vertrieb Blood God Records / Alive
Homepage www.debauchery.de/bloodgodkills/
Verffentlichung 21.09.2012
Laufzeit 46:26 & 46:26 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Nix in der Birne, aber Eier! So ist die freie bersetzung des Blood God Debtalbums "No Brain, But Balls". Blood God? Ja, das ist doch der Thomas Gurrath von der sddeutschen Death Metal Truppe Debauchery!
Frher hie seine Hard Rock Nebenspielwiese Big Ball und er konnte mit Touren im Vorprogramm von Saxon und Doro neben einem gutklassigen Album ("Hotter Than Hell") auf sich aufmerksam machen.
Nun ist er aber unter eigener Labelflagge samt Spitz-oder Bhnennamen mit dem exakt gleichen Sound wieder unterwegs.
Auch die beteiligten Studiomusiker sind die selben: Tom Nauman (Ex-Primal Fear) an der Gitarre /Songwriting, sowie Co-Produzent Dennis Ward (PC 69, Unisonic) am Bass und Andreas Donadel am Schlagzeug.
Laut Thomas hat er es mit Big Ball nie geschafft eine echte Band auf die Beine zu stellen, weil seine Mitmusiker keine Zeit oder keine Lust hatten! Das finde ich echt krass, schade fr ihn. Nun wird die Sache wohl wie bei Debauchery laufen: Im Studio sind die oben genannten Musiker, live immer wieder andere.
Die Trennung von Debauchery ist aber hier auch nicht mehr so gro. Im Booklet tummeln sich "Blood Babes", vielleicht nicht ganz so nackt und blutig wie bei Debauchery.
Das ganze Album gibt es zustzlich als Bonus-CD mit eingegrunztem Gesang im Debauchery Stil. Eigentlich eine coole Idee, da man je nach Geschmack und Stimmung nun whlen kann, andererseits finde ich eine Trennung beider Projekte wre eventuell etwas besser.
Musikalisch gibt es den leider in letzter Zeit von vielen Newcomern ebenso gespielten AC/DC Hard Rock mit Brian Johnson Gedchtnisgesang, dazu Texte ber Sex, Frauen, Alkohol und Party. Fr letzteres ist dieses Album sicherlich eine gute Sache! Whrend es bei AC/DC subtiler zuging wie bei "Giving The Dog A Bone" heit es hier direkt "Blowjob Barbie", das nennt man dann direkt.
Der bei wenigen Liedern eingebaute Gesang einer Dame namens Juli gefllt mir dagegen berhaupt nicht, da es wie ein Fremdkrper wirkt.
Spa machen die simplen aber effektiven Hard Rocker mit kleiner Ohrwurmgarantie sicherlich und ich hoffe fr Thomas Gurrath dass er sich trotz riesiger Konkurrenz neben Airbourne und Bullet mit diesem Sound etablieren kann!
   
<< vorheriges Review
JUDAS PRIEST - Screaming for Vengeance (30th Anniversar [...]
nchstes Review >>
BETONTOD - Entschuldigung Fr Nichts


 Weitere Artikel mit/ber BLOOD GOD:

Zufällige Reviews