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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HELLWELL - Beyond The Boundaries Of Sin
Band HELLWELL
Albumtitel Beyond The Boundaries Of Sin
Label/Vertrieb High Roller Records / Soulfood
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Verffentlichung 17.08.2012
Laufzeit 47:19 Minuten
Autor Jens Gellner
Bewertung 10 von 15 Punkten
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HELLWELLs Debut "Beyond The Boundaries Of Sin" ist nun das erste "richtige" Solo-Album von MANILLA ROAD Mastermind Mark Sheldon. Insidern drfte die bloe Erwhnung der Mitbegrnder des Epic Metal wohl schon ausreichen, um dieses Album zu kaufen; denn in der Tat sind die musikalischen Unterschiede zwischen HELLWELL und MANILLA ROAD nur minimal und liegen hauptschlich in dem Einsatz von Keyboards und Synthesizern. Und genau hier liegt dann auch der negative (bzw positive, je nach Sichtweise) Aspekt des Albums: Mark Sheldon bleibt sich zwar selbst treu und verffentlicht genau das, was seine Fans von ihm erwarten; aber neue Fans wird er wohl kaum dazu gewinnen. Ich persnlich habe damit kein Problem, finde es allerdings nur schade, dass Mark Sheldon und MANILLA ROAD wohl nie die Wrdigung erfahren werden, die sie verdient htten. Und somit bleibt "Beyond The Boundaries Of Sin" dann auch ein Album fr die kleine, aber eingeschworene Fangemeinde des epischen Heavy Metals der alten Schule mit kauzigen und leicht progressiven Einschben, sowie einem irgendwie seltsamen, stark 70er lastigem Sound - also genau das, was MANILLA ROAD Fans zu schtzen wissen, und in eben diese Kerbe schlgt nun auch "Beyond The Boundaries Of Sin". Natrlich kann man sich darber streiten, warum das Album nicht unter dem Namen MANILLA ROAD verffentlicht wurde, aber letztenendes wre diese Diskussion mig - denn man kann nun wirklich nicht davon sprechen, dass allein der Name schon fr berragende Verkaufszahlen stehen wrde. Und die MANILLA ROAD Fans sind eh ber Sheldons Aktivitten auf dem Laufenden. Allen anderen Interessierten wrde ich empfehlen, mal in den superben Opener "The Strange Case of Dr. Henry Howard Holmes" oder den berlangen Rausschmeier "End Of Days" reinzuhren.
   
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