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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

POWER QUEST - Neverworld
Band POWER QUEST
Albumtitel Neverworld
Label/Vertrieb Frontiers Records
Homepage www.power-quest.co.uk
Verffentlichung 15.03.2004
Laufzeit 59:53 Minuten
Autor Olaf Reimann
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Power Quest ist das Produkt englisch-italienischen Teamworks. Snger Alessio Garavello und Gitarrist Andrea Martongelli kommen vom Stiefel und Keyboarder/Bandleader Steve Williams, Basser Steve Scott sowie Drummer Gavin Ward von der Insel.
Nach dem Release von "Wings Of Forever" in 2002 ist "Neverworld" das zweite Lebenszeichen von Power Quest. Stratovarius, Rhapsody und Freedom Call beeinflussten laut Steve Williams den Sound der Band. Geboten wird auf "Neverworld" Power Metal inklusive aller damit verbundenen Klischees: hoher Gesang, viele Chre, Stakkato-Riffs, viel Double-Bass und unheimlich viel Melodie. Fast zuviel Melodie, denn ab und zu wirkt das Arrangement doch etwas kitschig. Der ultra hohe Gesang erinnert in der Tat an Stratovarius oder Helloween zu Kiske-Zeiten. Ich hab auf jeden Fall beim Reinhren alle dnnen Glser in Sicherheit gebracht! Die Keyboards sind sehr prsent (besonderes Schmankerl: der originalgetreue Van Halen-Sound bei "Temple Of Fire"). Die Chre sind gut angelegt, drften aber live ein Problem in der Umsetzung darstellen. Die Gitarrenarbeit ist durch die Bank in Ordnung (sehr melodise Soli). Das Schlagzeug setzt keine besonders aufflligen Akzente. Die neun Stcke auf "Neverworld" sind grtenteils im Uptempo-Stil gehalten, eine Ballade ist natrlich auch vertreten.
Fr mich ist die Mucke von Power Quest zu weichgesplt und -man mge es mir verzeihen- zu schwuchtelig. Da bleibt nicht viel hngen in meinen geschundenen Hirnwindungen.
   
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