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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

AND ONE - S.T.O.P
Band AND ONE
Albumtitel S.T.O.P
Label/Vertrieb Synthetic Symphony/SPV
Homepage www.andone.de
Verffentlichung 25.05.2012
Laufzeit 45:00 Minuten
Autor Jennifer Laux
Bewertung 9 von 15 Punkten
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"S.T.O.P", reinhren ins neue Werk von Entertainer Steve Nahagavi und seinen neuen Mitmusikern.
Wer AND ONE kennt wird hier nicht wirklich viel Neues zu entdecken haben: Gute, eingngiger und tanzbarer Synthie Goth-Pop im unverkennbaren Stil der Formation, keine wirklichen Neuheiten oder berraschungen die sich herauskristallisieren. Sprich, wen die Combo noch nie in ihren Bann ziehen konnte, wird es auch jetzt nicht tun. Sie bleiben ihrem Bodypop seit 20 Jahren und 10 Studioalben treu. Den Silberling gibt es als Standard-Version, aber wird auch in einer Limited Edition angeboten, als Doppel-CD angeboten. Die Produktion fr meinen Geschmack besser als bei den Vorgngern.
Der Opener "Shouts Of Joy", einer der wohl hrtesten Nummern auf dem Album, oder "Killing The Mercy" verflchtigt sich direkt ins Tanzbein und geht ins Ohr. Das Hndchen fr eingngige Melodien bleibt. "S.T.O.P the Sun" prsentiert sich im Duett mit Joke, "The End of your life" mit Gastsnger Douglas McCarthy von Nitzer Ebb. Ruhiger wird es zum Abschluss mit "No Words". Mein persnlicher Favorit ist "Aigua", der mit weiblichem Gastgesang und sphrischen Klngen punktet und sich so noch mal abhebt.
AND ONE erreichen ein durchaus gutes Mittelfeld mit "S.T.O.P" und werden mit groer Sicherheit auch mit einigen Songs einen Volltreffer landen und die Tanzflchen der Szene-Discotheken zum Glhen bringen. Ein wirklich schlechter Song ist nicht dabei, aber auch kein absoluter Knaller. Die "lteren" AND ONE-Anhnger sollten besser auf die Limited Edition zurckgreifen, da die 6 zustzlichen Tracks in ihrer Machart wesentlich hrter sind und sich durchaus lohnen. Ansonsten drfen die Texte auch gerne wieder auf Deutsch sein.
   
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