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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BLIND ALLEY - Infinity Ends
Band BLIND ALLEY
Albumtitel Infinity Ends
Label/Vertrieb AOR Heaven
Homepage http://listen.to/blindalley
Verffentlichung 26.01.2004
Laufzeit 56 Minuten
Autor Andreas W. K.
Bewertung /
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Mein lieber Herr Gesangsverein! Es ist echt unfassbar, was man manchmal fr eine Grtze vorgesetzt bekommt. Wie es der Name des Labels vielleicht schon subtil andeutet, handelt es sich bei BLIND ALLEY um eine AOR Band reinsten Wassers. Und um es gleich mal vorwegzunehmen - das ist absolut nicht meine Baustelle, obwohl ich durchaus einen breit gefcherten Musikgeschmack habe. Und ich hab ehrlich gesagt so meine Problemchen, bei so einer weichgesplten, eierlosen Kacke objektiv zu bleiben. Sowas zieht mir echt die Schuhe aus!
Zu dieser Truppe und ihren musikalischen Ergssen fllt mir ehrlich gesagt nicht besonders viel ein. Ich glaube, das mir nichts mehr am Arsch vorbei geht (abgesehen von der tglichen Chartkacke, die im Radio und im TV rauf und runterluft) als so ein belangloses, eierloses und rockfreies Geklimper wie das von BLIND ALLEY. Die Stcke haben null Wiedererkenungswert und sind ungefhr so rau und kantig wie ein frisch gepelltes, weichgekochtes Ei. Im Grunde ist alles eine Mischung aus sehr zahmem 80-er Pop-Rock mit dem Pop-Appeal einer Whitney Houston und dem Rock n Roll Faktor von den Flippers.
Da diese Scheibe nicht im geringsten eine Rock- geschweige denn Metalrelevanz besitzt, nehme ich von einer Bewertung abstand. Das sollen Leute tun, die sich im AOR-Bereich zu Hause fhlen und davon Ahnung haben. Subjektiv gesehen kriegt das Ding von mir ne glatte 6 und verschwindet zusammen mit meinen musikalischen Jugendsnden in der dunkelsten Ecke meiner Bude. Ich mach das jetzt aus.
   
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