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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

THE MURDER OF MY SWEET - Bye Bye Lullaby
Band THE MURDER OF MY SWEET
Albumtitel Bye Bye Lullaby
Label/Vertrieb AFM Records / Soulfood
Homepage www.themurderofmysweet.com/
Verffentlichung 25.05.2012
Laufzeit 58:28 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Heutzutage haben es Newcomer schon schwer, so auch The Murder Of My Sweet, die ihr Debt 2010 unter ferner liefen beim italienischen Frontiers Label heraus brachten. "Divanity" war netter Melodic / Gothic Metal mit Sngerin. Nun haben wir 2012 und die Schweden wollen es mit Untersttzung von AFM Records wieder wissen. Gelernt hat man in Sachen Artwork, das Debt sah echt scheie aus, bei "Bye Bye Lullaby" wurde Frontfrau Angelica Rylin richtig wie bei einem Konsolenspielcover oder Filmplakat in Szene gesetzt. So muss das sein!
Musikalisch hat die Formation sich wohl auf Schlagzeuger Daniel Flores verlassen. Szenekenner erinnern sich an seinen Namen wegen der unterbewerteten Prog Band Mind's Eye, der Arbeit als Sessionmusiker oder wegen dem Produzieren kleinerer Acts. Erfahrung hre ich den 13 Songs auch an, doch will keiner der netten, aber leider auch belanglosen Nummern (meis im Midtempo) sich so richtig bei mir festsetzen. Der Markt der Symphonic Metal Bands mit oder ohne weiblichen Vokalisten ist verdammt hart umkmpft! Da muss einfach mehr passieren als solide, simpel gestrickte Lieder die keinem weh tun. Als richtigen Symphonic Metal wrde ich die Schweden auch nicht bezeichnen, eher Symphonic (Hard) Rock.
Insgesamt solide, aber keine Konkurrenz fr Epica, Within Temptation oder von mir aus Nightwish. Zugutehalten muss ich den Murders, das sie bei diesen Bands auch nicht klauen, aber ein eigener Sound ist trotzdem nicht vorhanden.
Fr Vielkufer des Genres eine solide Wahl, nicht mehr aber auch nicht weniger!
   
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