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Den Release des mittlerweile fünften Albums können die Jungs von EMMURE feiern. Wenn man bedenkt, dass das Debüt ''Goodbye To The Gallows'' im Jahr 2007 erschien, ist das schon mal kein schlechter Schnitt. Der Stil der Herren ist in die Deathcore Ecke einzuordnen und das wohl markanteste Merkmal ist der unglaubliche Druck, den das Quintett mit ihrer Musik erzeugt. ''Slave To The Game'' heißt die neue Scheibe und das Cover ist mit einem Arcade Automaten geschmückt, ganz im Sinne des Titels. Nach dem Intro geht es dann mit dem eben erwähnten unglaublichen Druck los. Der Hörer wird umgehend mit einem dröhnenden Riff konfrontiert. Beim Gesang wechseln sich eine klare Stimme und pures Geschrei ab, sodass man etwas Abwechslung bei der ganzen Sache verspürt, wobei die klare Darbietung bei EMMURE nicht ganz meine Sache ist. Das Problem bei ''Slave To The Game'' sind, wie bei Deathcore allgemein, zu wenig Ideen von der Instrumentenfraktion. Es wird zwar richtig Gas gegeben, aber die Atmosphäre wird nach einer Zeit etwas mühselig und schleppend und man verspürt den Drang nach etwas anderem. Es handelt es keineswegs um eine schlechte Platte, sie ist meiner Meinung nach nur etwas einseitig gestaltet. Trotzdem sollten sich Fans von Deathcore mal anhören, was EMMURE hier zeigen. Anspieltipps sind unter anderem ''Cross Over Attack'' und ''I Am Onslaught''. |
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