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16. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ATLANTYCA - To Nowhere And Beyond
Band ATLANTYCA
Albumtitel To Nowhere And Beyond
Label/Vertrieb Brennus Music
Homepage www.myspace.com/atlantyca-official
Verffentlichung 11.05.2012
Laufzeit 47:22 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Es ist einfach unfassbar, wieviel gut- bis hochklassige Releases gerade im Prog-Bereich den Markt berschwemmen. Dabei handelt es sich grtenteils nicht einmal um "richtige" Bands, sondern um Projekte. In diesem Falle dachten sich die Gebrder Julien (Gitarre) und Maxime (Bass) Putigny wohl "Was dieser Arjen Lucassen mit Aryeon kann, knnen wir schon lange!" und verpflichteten kurzer Hand vier namhafte Stimmakrobaten, um ihre Vision von einem Konzeptalbum zum Thema "Geheimnis des Lebens" zu vertonen. Neben dem eher unbekannten Session-Snger David Steele, der aber immerhin auch schon im Studio fr Bon Jovi, Def Leppard und The Cult ttig war, sind Paul Shortino (Quiet Riot, Rough Cutt), Edu Falaschi (Angra, Almah) und Andy Kuntz (Vanden Plas, Abydos) auf "To Nowhere And Beyond" zu hren, was dieses Album per se schon hrenswert macht. Solche Edelvokalisten geben sich natrlich nicht fr jeden Schmarrn her und haben sich vom Songwriting der Franzosen berzeugen lassen. Egal ob die von Paul Shortino vorgetragene Powerballade "My Road" oder das von Andy Kuntz veredelte "Standard Man", man kommt als Proggie hier auf seine Kosten. In Sachen Sound und Coverartwork wurde ebenfalls nicht am falschen Ende gespart, sodass ich guten Gewissens eine Kaufempfehlung fr Atlantyca aussprechen kann.
   
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