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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MINISTRY - Relapse
Band MINISTRY
Albumtitel Relapse
Label/Vertrieb AFM Records / Soulfood
Homepage www.thirteenthplanet.com/ministry/
Verffentlichung 2012
Laufzeit 57:09 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Es ist manchmal seltsam mit den Bands, da treten sie ab (2008), waren eigentlich ein Duo und wenige Jahre (drei) spter gibt es quasi ein Solocomeback mit Begleitmusikern und danach ist dann wieder Schluss. In diesem Fall spreche ich von Al Jourgensen und Ministry. Der Amerikaner gehrt zu den wegweisenden Industrial-Metallern und haut nun mit "Relapse" eine recht metallische mit Thrash Einschlag versehene Scheibe heraus. Derbe Thrash Riffs, Sprachsamples und kleinere Soundeffekte bestimmten die Titel ebenso wie die leicht verzerrte Stimme von Herrn Jourgensen. berraschenderweise hat der seine apokalyptischen Lieder nicht alleine, sondern oft mit den Mitmusikern geschrieben und nicht nur mit Gitarrist Tommy Victor (Prong). Auch Fotos der Musiker sind im Booklet enthalten, man hat wohl ein Bandgefhl was ich begre.
Der Opener "Ghoudiggers" ist punkig was die Shouts betrifft, nach vorne preschend und mit 7:40 Minuten vielleicht etwas zu lang. Auf Dauer ist mit die gut 50 Minuten lange Scheibe plus der Titelsong als Remix etwas zu monoton und fast brav und vorhersehbar geraten, was von hheren Weihen abhlt.
Fans des abgedrehten Amerikaners mit den neuerdings unzhligen Piercings knnen sicherlich ohne Bedenken zuschlagen, drfen aber kein Jahrhundertwerk oder ein zweites "Psalm 69" erwarten!
   
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