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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

CASTLE - Blacklands
Band CASTLE
Albumtitel Blacklands
Label/Vertrieb Van Records / Soulfood
Homepage www.heavycastle.com
Verffentlichung 28.04.2012
Laufzeit 35:00 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Knapp ein Jahr nach "In Witch Order" lassen Castle es mit "Blacklands" zum zweiten Male krachen. Das Trio aus Kalifornien, das seinen Stil selbst als "Witch Thrash" bezeichnet, knpft genau dort an, wo es nach seinem Debt aufgehrt hat. Das Songwriting ist insgesamt etwas variabler geworden. Mit "Corpse Candles", "Curses Of The Priest" und "Dying Breed" sind fr Castle-Verhltnisse sogar drei Longtracks, mit ber fnf Minuten Spielzeit, am Start. Die Albumlnge insgesamt ist jedoch recht drftig ausgefallen. Htten sich die Kalifornier ein wenig mehr Zeit gelassen, wren sicherlich noch zwei, drei weitere Tracks drin gewesen. Ein weiterer neuer Aspekt ist die Tatsache, dass neben Bassistin/Sngerin Liz Blackwell nun auch ihr Gatte, Gitarrist Mat Davis, ein paar Vocals bernimmt. Er ist zwar nicht der beste Snger, aber klingt schn rudig, was zum Stoner-artigen Sound von Castle ganz gut passt. Die trockene Produktion von Billy Anderson (Neurosis, Eyehategod) und das knstlerisch wertvolle Coverartwork sind zwar sehr gelungen, insgesamt schaffen es die Amis aber auch diesmal nicht in die zweistelligen Punkternge vorzustoen.
   
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