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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HANNIBAL - Cyberia
Band HANNIBAL
Albumtitel Cyberia
Label/Vertrieb Echozone / Soulfood
Homepage www.hannibalnation.co.uk
Verffentlichung 20.04.2012
Laufzeit 52:20 Minuten
Autor Alexander Meyer
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Bei Hannibal denkt man als Cineast gleich an den intellektuellen Kannibalen aus "Schweigen der Lmmer" oder als Historiker an den berhmten Feldherrn. Der gleichnamige, griechisch-stmmige Snger und Komponist, mit Wohnsitz in London, drfte bislang einen weitaus kleineren Bekanntheitsgrad genieen und daran wird sich aus meiner Sicht in absehbarer Zukunft auch nicht viel ndern. Zwar hat der Gute sich mit seiner Band im Vorprogramm von Def Leppard, Whitesnake und den Scorpions bereits erste Sporen verdient und durfte sogar mit Tarja deren "Hit" "Phantom Of The Opera" im Duett performen, sein zweites Album "Cyberia" lsst aber leider wenig Hoffnung auf eine groe Karriere im Rockzirkus. Zu krude ist der Mix aus Melodic, Industrial und Nu Metal, den uns die fnf sonnenbebrillten Musikanten auf ihrem zweiten Album abliefern. Ein Melodic Rocker, wie der Opener "Burn Me Alive" will einfach nicht zu viel moderner daher kommenden Tracks wie "Rise" und "Into The Water" passen. Dabei hat Hannibal eine wirklich ansprechende und wandlungsfhige Stimme und mit "Sacred Alphabet" und "Where Do We Go" haben sich auch zwei echt ansprechende Stcke auf das Album verirrt. Auerdem ist das Coverartwork und das gesamte Bookletdesign erste Sahne und passt zum lyrischen Konzept von "Cyberia". Tolerante Metaller sollten einfach mal reinhren.
   
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