Navigation
        
19. Mai 2013 - Uhr
 
Startseite Die Geschichte von MY REVELATIONS Verlosungen News Das Neuste auf MY REVELATIONS Konzertdatenbank CD Reviews DVD Reviews Film Reviews Live Reviews Lesestoff Die Kolumne Interviews Die schlimmsten Cover aller Zeiten! Die schlimmsten Poser wo gibt! My Revelations @ Facebook YouTube-Channel Kontakt Das Team von MY REVELATIONS Links zu Metal bezogenen Websites Radiosender Links zu Liveclubs Links zu Festivals Link zu uns

11288 Reviews in der Datenbank
NASTY SAVAGE - Wages Of Mayhem
Band: NASTY SAVAGE
Albumtitel: Wages Of Mayhem
Label/Vertrieb: Massacre Records
Website: www.geocities.com...
Veröffentlichung: 24.02.2003
Laufzeit: 25:25 Minuten
Autor: Olaf Reimann
Bewertung: /
>> Als E-Mail versenden
>> Bei Amazon.de bestellen!
NASTY SAVAGE sind Kult! Soviel sei dem unwissenden Jung-Headbanger vorab gesagt. NASTY SAVAGE sind zurück! Soviel dürfte schon genügen, um den überlebenden Alt-Headbangern die Luftgitarrenfinger zucken zu lassen.
Die Thrash-Maniacs um Frontman Nasty Ronnie haben in den Achtzigern nach dem glorreichen Debüt im Jahr 1985 (Titel: Nasty Savage) noch weitere zwei Alben und eine EP rausgebracht, bevor dann 1989 plötzlich Schluss war.
1998 reformierte sich die Band aus Florida für einen einmaligen Reunion-Gig auf dem Bang-Your-Head-Festival in Balingen. Offensichtlich sind die Jungs wieder auf den Geschmack gekommen, denn sie kündigen für diesen Sommer ein neues Album an.
Um uns auch schon mal auf den Geschmack zu bringen, erscheint nun eine EP mit zwei neuen Songs ("Sardonic Mosiac", "Wage Of Mayhem Part One") und einer Neufassung des legendären Demos "Wage of Mayhem" von Neunzehnhundertwasweißich mit den Tracks "Unchained Angel", "Savage Desire", "Witches Sabbath" und "XXX".
Da der überwiegende Teil der CD neu aufgelegtes Material aus den Achtzigern ist, nehme ich an dieser Stelle keine Bewertung nach Noten vor, sondern gehe lediglich etwas auf die Musik ein.
Als der Thrash - Metal laufen lernte waren viele Riffs absolutes Neuland für "normale" Metal-Ohren. NASTY SAVAGE gehörten damals ohne Zweifel zu den kultigsten Vertretern dieser neuen Stilrichtung (nicht zuletzt auch wegen den extremen Live-Shows). Heute sind leider einige der alten Riffs ziemlich abgegriffen, so dass man beim Hören der CD die mehr als 18 Jahre seit Erstveröffentlichung nie vergessen sollte. Unter Berücksichtigung dessen kann man auch darüber hinweg sehen, dass die Gesangslinien ruhig etwas rauer hätten ausfallen können.Is` halt Kult!
Hoffentlich machen NASTY SAVAGE ihre Drohung war und beehren uns noch in diesem Jahr livehaftig.
   
nächstes Review >>
MASTERPLAN - Masterplan




 Weitere Artikel mit/über NASTY SAVAGE:




Zufällige Reviews